Hierbei wird die Energieaufnahme jedes einzelnen Kompressors gemessen. Die erzeugte Druckluftmenge wird durch die Software anhand einzugebender Leistungsdaten des Kompressors errechnet. Berechnet werden zusätzlich: Energieverbrauch in (kWh), Last-, Leerlauf-, Stoppzeit, Kompressorauslastung in %, Anzahl Be-/Entlastung (Lastzyklen), spezifische Leistung in kWh/m³, Kosten in m³.
Die Anlagen-Analyse hat die gleich Funktionalität wie die Kompressor-Analyse, bietet jedoch zusätzlich die Möglichkeit, die tatsächlich erzeugte bzw. verbrauchte Druckluftmenge per Verbrauchssensor zu messen. Durch die zusätzliche "echte Verbrauchsmessung" lassen sich die Leckage und somit der Kostenanteil der Leckage an den Gesamtkosten in € ermitteln.
Bei der Leckage-Berechnung wird in der produktionsfreien Zeit, (Stillstand, Wochenende, Urlaub), mit dem Verbrauchssensor die wirkliche Liefermenge gemessen. Der Kompressor fördert in dieser Zeit Druckluft, um einen konstanten Druck aufrecht zu erhalten. Wird "rund um die Uhr" produziert, gibt es statistisch gesehen mindestens einen kurzen Zeitraum, in dem alle Verbraucher ausgeschaltet sind. Anhand dieser Daten legt die Software eine rechnerische Leckrate fest und berechnet die angefallenen Leckagekosten in €.
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